Kosten Inlandsadoption

Informationen zu den Kosten

Wir möchten Ihnen erklären, warum wir von Inlandsadoptionsbewerbern Kostenbeiträge erheben müssen. Der Evangelische Verein für Adoption und Pflegekinderhilfe e. V. (EVAP) gehört dem Dachverband Diakonisches Werk an. Trotzdem ist EVAP ein selbständiger Verein und finanziell auf sich selbst gestellt. Die Sozialarbeit, die EVAP im Bereich der Inlandsadoption leistet, wird zu einem Teil durch Spenden, Kollekten und Zuschüsse seines Dachverbandes gedeckt. Diese Gelder müssen jedoch vorrangig für die Arbeit für bedürftige Kinder, die ohne die Unterstützung von EVAP möglicherweise keine Adoptiveltern finden könnten, und für die Grundsatzarbeit, die EVAP für die Diakonie leistet, eingesetzt werden. Das bedeutet, dass EVAP für Leistungen, die er für Inlandsadoptionsbewerber erbringt, Kostenbeiträge von den Bewerbern erheben muss, welche jährlich auf Grund der aktuellen Zahlen angepasst werden müssen.

Wir hoffen, dass Sie auf der Grundlage dieser Erläuterungen nachvollziehen können, warum Sie die Kosten des Verfahrens zum Teil tragen müssen. Sollten Sie noch weitere Fragen zu den Kosten haben, so sind wir gerne bereit, diese zu beantworten.

Folgende Kostenbeiträge erhebt EVAP ab Januar 2016 von Inlandsadoptionsbewerbern bzw. von Adoptiveltern:

Bei Antragstellung:

1.400 € für das Eignungsüberprüfungsverfahren 

Bei Adoptionsvermittlung:

Für die Beratung und Begleitung in der Adoptionspflegezeit

1. Rate bei Aufnahme des Kindes in den Haushalt: 1.800 €

2. Rate bei Einreichung des Adoptionsantrages bei Gericht: 1.800 €

 

Zusätzlich müssen Fahrtkosten erstattet werden, die EVAP für die Hausbesuche entstehen sowie Notarkosten.